Mittwoch, 13. Juni 2018

Moin Woilt ;-)




Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich euch ihr Lieben ;-).


Wenn ich manchmal sehr früh auf bin, dann fällt mir das tippen dieser Zeilen recht leicht. Gestern hatte ich so einen durchhängetag, an dem es mir auch mental nicht so wirklich gut ging. Die blöden Schmerzen sind ja in ihrer Belastung immer da, mal mehr mal weniger im Vordergrund. Bewegung tut da Not und auch gut, selbst wenn es nur ein wenig ist.

Mit den beiden kurzen oder auch mit Lou dann alleine Unterwegs zu sein gibt einfach Freude und macht Spaß, auch und gerade dann wenn es mir mal nicht so gut geht ;-). Ich beobachte den kleinen frechen Lord dann gerne, wie er selbstbewusst auf einem Felsen oder anderem steht und die Gegend betrachtet. Max sitzt dann meist bei mir, oder schnuffelt in der näheren Umgebung herum. Die Freude an den beiden lässt den Schmerz im Knie, Schulter oder Arm oft in den Hintergrund treten. Momentan bin ich auch zumindest ein zwei Stunden am Tag auf dem Balkon mit meinen Knochenarbeiten zugange. Trotz des Lärms der Straße und den Bauarbeiten an der werdenden Grundschule nebenan tut mir das gut, und ich bekomme immer mehr ein Gefühl für das Material und wage mich auch an andere Formen. Das braucht auch Zeit, denn Knochen ist ein hartes Material. Da bekommt man echt Respekt vor den Eiszeitkünstlern, die das nur mit Feuerstein bewerkstelligt haben. Figürlich werde ich sicherlich nicht bzw. kaum Arbeiten, dazu müsste ich größeres Material kaufen zu dem mir die Kohle fehlt. Aber ein Mammut oder anderes Tier werde ich sicherlich in stilisierter Form auch mal machen.
Priorität haben allerdings meine eigenen Motive. Also durchbrochene und abstrakte Formen. Dabei werde ich feingliederiger. Meine Amulette, also die früheren empfinde ich als zum Teil zu groß, deshalb werde ich sie etwas kleiner und dünner gestalten. Dabei die Knochen entsprechend aufzutrennen, ist etwas für ein geübtes Auge, zumal ich dies nur mit einer Trennscheibe am Dremel machen kann ;-).  Irgendwann brauche ich mal eine kleine Dekupiersäge. Muss da mal die Augen auf den Trödelmärkten der Umgebung offenhalten. Noch spielen Hände und Schulter mit, solange ich es nicht übertreibe.

Demnächst mal wieder ein paar Bilder. Momentan habe ich allerdings keine Lust die neuen Amulette abzuknipsen, da dies auch Zeit in Anspruch nimmt die ich lieber ins machen investiere solange ich das draußen noch machen kann, bevor es wieder kälter wird.

So jetzt den kurzen ihr Flühtück machen, und mir mein Coffeinhaltiges Heißgetrönk ;-).  


Habt einen schönen Odinstag ihr Lieben ;-).

Heute ist „Der Tag des Axtwerfens.“  Cool, als alter Wikingerfan  mag ich das natürlich. Die Hel (Bartaxt) wäre auch meine bevorzugte Waffe zu dieser Zeit gewesen, denke ich mal. Axtwerfen ist interessant. Ich habe mich mal auf dem Mittelaltertreffen daran versucht und im Gegensatz zum Messerwerfen, in dem ich ja ein wenig Erfahrung habe muss man echt gut ausholen und den richtigen Dreh erwischen. Je nach Axt mit mehr oder weniger Kraft. Wie Messerwerfen und Bogenschießen macht das echt Spaß. Leider kann ich wegen der blöden Schulter nicht so raumgreifend ausholen, aber der ein oder andere Wurf gelang mir doch. Fällt mir ein, mit dem Messerwerfen könnte ich ja auch mal wieder anfangen. Ein kleines Wurfmesser habe ich ja noch ;-).

Was Messer angeht, so ist ja wegen der Vorkommnisse in letzter Zeit wieder ein Thema speziell auch durch bekloppte Macho Migranten ins Gespräch gekommen das wie Kampfhunde wieder als mediale Sau durchs Dorf getrieben wird.
Ich persönlich habe im Rucksack immer ein Messer als „Werkzeug“ dabei. Mein altes in die Jahre gekommenes BW Messer, das ich sehr mag und dem leider die vordere Spitze abhanden gekommen ist, räusper ;-). Ich kenne es von frühester Jugend immer ein Messer dabei zu haben, ohne je auf den Gedanken gekommen zu sein, es als Waffe einzusetzen. Eben als Universalwerkzeug wenn man es mal braucht, wenn man nur einen Stock schnitzen oder einen Apfel schneiden möchte. Die jetzige Diskussion empfinde ich als ziemlich Banane. Nicht das Messer an sich ist das Problem, sondern meist islamisch motivierte Migrations- Macho Ärsche, die nicht kapieren was wir hier für eine freie Kultur haben, deren Toleranz sie mehr als ständig strapazieren.
Bin vor zig Jahren übrigens auch mal mit einem Messer bedroht worden. Es dauerte keine 2 Sekunden, da hatte ich das Ding, habe die Klinge abgebrochen und es dem Deppen (ratet mal welcher Herkunft) den Rest wieder in die Hand gedrückt. Hat schon seine Vorteile, wenn man beim Bund war, bestimmte erlernte Techniken vergisst man einfach nicht, die bleiben als Reflex dann doch erhalten ;-).   

Wir lesen uns ;-).