Mittwoch, 21. März 2018

Moin Woilt :-)


Guten Morgen ihr Lieben :-). Nicht mehr gaaaanz so kalt draußen. Rasch aus dem Bett und das morgendliche Prozedere einläuten :-).


Futter für die kurzen bereitstellen. Und irgendwie im Tag ankommen. Momentan ist das mentale befinden bedingt durch die blöden Schmerzen und der Gesamtsituation wieder mal etwas im Tal. Aber ich erwarte mal, dass das Wetter endlich besser wird und damit das Schmerzbewusstsein sich verändert. Die Sonne tut jedenfalls gut. Gestern noch etwas auf der Bank im Park gesessen, der nicht allzu weit weg ist. Zur Hundewiese konnte ich ja leider nicht.

Mir hilft das Zeichnen, knipsen kreativ sein und das rausgehen mit den Hunden sehr, mit der blöden Situation klar zukommen.

Heute ist der Herr Wüterich wieder bei uns. Und Lou freut sich wie Hulle, wenn der kurze da ist. Wenn es denn endlich wärmer wird, muss ich mich auch an den Balkon geben. Mal gucken ob die Tomaten auch dieses Jahr kommen. Bisher ist es mir ja immer gelungen aus den Samen Pflanzen zu ziehen. Aber schaun wir mal.

Habt einen schönen Odinstag ihr lieben :-).

Heute ist Der „Tag gegen Rassismus.“ Irgendwie halte ich den Begriff ja nach wie vor für falsch. Sollte eher finde ich Ethnieismus oder Menschenfeindlichkeit heißen.  Gibt halt nur „eine“ Menschenart auf diesem Planeten. Abgesehen davon ist dieser Begriff wie auch „Nazi“ m.E. so abgenutzt, das er längst nur noch von der Masse gähnend wie gelangweilt zur Kenntnis genommen wird. Der wirkliche Kern des Problems dabei nicht berührt wird. Nämlich das es wenige gibt, die dem anderen gegenüber negativ bis feindlich eingestellt sind. Das lässt sich nicht unbedingt immer in politische Formen pressen, auch wenn es gerne gemacht wird.  

Denn Menschenfeinde gibt es viele, auch in unterschiedlichen politischen wie gesellschaftlichen Milieus, und weder extrem Recht noch extrem Links oder der Neoliberalismus gibt sich da wirklich besser. Fakt ist, wenn Mitte dieses Jahrhunderts die Zahl der Menschen auf 10 Milliarden Individuen steigt wird es sicherlich nicht besser werden. Aller romantischen Träumereien zum Trotz. Wie sagte ein römischer Dichter noch „homo homini lupus“. Und das ist wohl heutzutage treffender denn je.

Wir lesen uns :-).