Freitag, 14. April 2017

Nachdenkliches :-)



Stiller Feiertach isser wohl der Karfreitag :-). Stille in Sachen kirchlichem Frohsinnesverbot. Hmm, ich halte es da lieber wie ich es möchte und freue mich draußen der Natur. Von (Amts) Religionen gleich welcher Art lasse ich mir weder etwas vorschreiben, noch was ich zu tun und zu lassen habe.

Wenn jemand den Kartag still und frömmig verleben will, so ist das seine Privatsache.
Vielleicht sollte man sich mal eher der spirituellen Frage nähern. Tut man das, erkennt man sehr schnell mit was für einer Religion man es wirklich zu tun hat.

Ich halte weder etwas vom Islam, noch vom Christentum oder Judentum, insbesondere dann nicht, wenn diese religiösen (Wahn) Vorstellungen versuchen „mein“ alltägliches Leben durch bescheuerte religös motivierte Vorschriften zu beeinflussen oder einzuschränken.

Im Übrigen ist es längst „guter“ Alltag bei uns, dass das Christentum hier reichlich Spott zu ertragen hat, ertragen muss. Siehe Vorstellung vom „Leben des Brian“ in Bochum. Gleiches wünsche ich mir in Sachen Islam, denn dieser hat antireligiösen Spott bitter nötig, um endlich in modernen Zeiten anzukommen, in dem kein muffiges Buch oder sein Prophet das alleinige Sagen hat.
Ich geh gets in meine Kirche, die Natur und höre ihr zu ;-). Lord Schnubbel wartet schon :-).