Sonntag, 17. Januar 2016

Nachdenkliches....:-)



Moinmoin liebe Leutz da draußen. Unbefangen den neuen Tag begrüßen. Im Übrigen bin ich froh in einem Land zu leben in dem keine Religion mich gängelt und zwingt schon am frühen Morgen einen Kniefall vor einem göttlichen omnipotenten ballaballa  Wesen zu begehen.

Ich kann sagen was ich denke. Eine heilige Schrift zum Kamin anfeuern nutzen wenn mir danach ist. Oder andere moralisch (nicht ganz einwandfreie) Dinge damit anstellen wenn ich es möchte.
Kann frei leben, ohne das ein Pfaffe gleich welcher Religion mir dabei vorschreibt was ich im Alltag essen darf, und zu tun oder zu lassen habe. Ich darf Schweinefleisch essen so viel ich möchte, ich darf mich wohl dabei fühlen.
Ich kann sagen das ich Gott, seltsame Propheten wie Jesus, Mohamed und wie sie alle heißen Scheiße oder Gut finde. Ich darf äußern, dass ich dem Christentum skeptisch und dem Islam ablehnend wie dem Judentum kritisch gegenüber stehe. „Wir“ alle dürfen dies sagen ohne befürchten zu müssen eines Tages ohne Kopf dazustehen, ausgepeitscht, ans Kreuz genagelt zu werden, oder sonst ein wichtiges Körperteil zu verlieren.
Es herrscht Gleichberechtigung, Frau darf das tun was Mann auch tun darf. Frauen dürfen sich wie Männer küssen. Ja, auch in der Öffentlichkeit! Es ist noch so vieles mehr, das wir uns über die Jahrhunderte der Säkularisierung erkämpft haben. Auch wenn nicht alles perfekt ist entwickelt sich eine christlich jüdische geprägte Gesellschaft anerkennender weise weiter. Entwickelt unter Widerständen neue Möglichkeiten der Zivilgesellschaft. Beim Islam ist diese Entwicklung nicht zu erkennen.
All diese Dinge und Freiheiten bedeuten mir viel. Und genau deshalb möchte ich, dass keine Religion und dabei am wenigsten der Islam je die Macht bekommt in der Gesellschaft zu bestimmen. Wobei ich jetzt beim Thema wäre.
Ich mag diesen Glauben an den einen allmächtigen Propheten eines noch all mächtigeren Gottes nicht! Und ja, ich bin der Ansicht dass wir dieser Religion eben weil wir ihr gegenüber zu tolerant sind hier in Europa  zu viel Freiraum gewähren.
Einer Glaubensrichtung die wenn man sich die Entwicklung mal anschaut auf unsere westlichen Werte und Grundrechte nichts gibt. Sie in der Masse der Muslime nicht achtet, negiert, sich ständig in die Opferrolle begibt und aggressiv beständig fordert, fordert, und wieder fordert. Schleichend gewinnt sie dabei an immer mehr Einfluss auch im Alltagsleben. DIES gefällt mir nicht! Überhaupt nicht! Deshalb mag ich den Islam nicht. Nicht so wie er heute ist. Solange diese Glaubensrichtung Religion nicht deutlich vom Weltlichen trennt dürfen wir Ihr nicht weiter entgegenkommen. Denn wir setzen damit unsere eigene Freiheit aufs Spiel.
Es ist gut, dass wir dies sagen dürfen. Und noch viel mehr Menschen sollten das tun finde ich. Glauben ist Privatsache. Wenn ein Gläubiger seiner Meinung nach „kein unreines Essen“ zu sich nehmen darf, dann ist es seine Sache. Nicht die der Gesellschaft. Halal ist mir wie koscher ziemlich Wurscht.
Übrigens gilt all dies auch im Prinzip in abgemilderter Form fürs Christentum. Auch wenn der Einfluss der Kirche längst nicht mehr der ist, der er mal war. Hier ist sicher noch einiges zu tun. Ich denke aber mal, dass dieser gesellschaftlich Prozess positiv weiter gehen wird.
Unsere Gesellschaft ist frei. Ich möchte, dass dies so bleibt!
In diesem Sinne trinke ich jetzt meinen Kaffee genieße das Mett auf dem Brötchen, streichel Gasthund und Katze. Genießt den Tag. In Freiheit und denkt und sagt was ihr wollt, denn viele Menschen auf diesem schönen Planeten können dies unter religiösen Diktaturen und Diktaten leidend nicht.