Sonntag, 28. Juni 2015

3 Kugeln unterwegs mit Kugeln :-)




Ich hoffe Nicol und Carsten vergeben mir den Titel :-). Es begab sich das drei tapfere Knipser sich aufmachten um das holde Wasser des Sees von Baldeney (faraway im Pott) mit ihrer entzückenden Anwesenheit zu beehren. Auch der treue Hund Jerry, der Herrin Nicole war mit unterwegs und schützte uns so gut es ging gegen die gefährlichen Unbill der heiligen Wallfahrt um die  Wasser des Potts :-).

Nun wären (Kugel) Knipser nicht (Kugel) Knipser wenn sie nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Kugel zücken und das tun wofür die geschaffen sind. Eben Knipsen :-). Andere Pilger betrachteten unser tun mit Verwunderung. Das einige Jogger nicht ins Wasser fielen oder mit Radlern kollidierten war vermutlich eine glückliche Fügung des Schicksals :-).
Herr Fenrir war ganz angetan und erfuhr viel Neues und Interessantes in Sachen knipsen. Bei einem Objektiv und dessen Fähigkeiten  fiel ihm dann aber fast doch die Kinnlade runter. Seufz….
So umkreiste unsere muntere Truppe den See fast und landete nach einen schieren Gewaltmarsch-vorbei an alten Schlössern, Raubrittern mit ihren Streitrössern, zwielichtigen Spelunken  und dunklen Häfen-  in einem Dorf namens Feldlaken –ja sowas gibt es in Essen. Dort gab es seltsame Gestalten die in Feldern hockten und ständig musste der Trupp auf den Ansturm von fiesen Kannibalen, Orks und andere Wegelagerern gefasst sein.
Dem Fenrir und der Herrin Nicole qualmten alsbald die Füße, währen der tapfere Ritter Carsten von Lostplaces  immer ein gutes Wort der Aufmunterung parat hatte. Schließlich fanden wir dann im einen einsamen Ort einen Kutschenhalteplatz wo eine bald erscheinende Kutsche uns zurück zur Haltestelle des Dampfrosses brachte von der wir aufgebrochen waren.
Die seltsame Kutsche die versuchte uns unterwegs aufzugabeln ignorieren wir hier einmal.  Sie hielt quietschend neben uns und der bucklige Kutscher namens Igor meinte nur ob wir höflichst in Betracht ziehen würden mitzureisen. Eine hohle Stimme aus dem inneren des Gefährts (ihr Besitzer blieb im Dunkel)  versprach uns Speis und Trank sowie Unterkunft, weil die Gegend eben gefährlich und voller fieser Wölfe, WerKaninchen und anderem finsteren Raubvolk sein.
Jerry knurrte verhalten und der modrige Geruch aus dem inneren des schwarz lackierten Transportmittels geriet uns besser doch den Weg zu Fuß vorzuziehen, und  nicht unfreiwillig Blut zu spenden.

Eine glückliche Fügung des Schicksals brachte uns jedoch vor dem Einbruch der Dämmerung zu besagtem Halteplatz, direkt gegen über eines Schönheit Salons in dem sich die Einheimische wohl zurechtrücken ließen. Bezeichnenderweise mit dem Namen „Die güldene Locke.“ Nach dem Abenteuer muss sich der Fenrir erst mal berappeln Muskeln neu sortieren und die Füße in ein wärmendes Bad platzieren :-).
Danke an Carsten und Nicoel für diese tolle Tour. Auch für die vielen vielen Infos zu Kameras, Objektiven dem knipsen im besonderen und allgemeinen. Ich habe viel lernen dürfen und merke wie verdammt wichtig der Austausch mit anderen unserer Zunft ist.