Freitag, 20. März 2015

Da ist doch was....

...heute. Der systemimmanente Hauptstern verdunkelt sich, weil der trollige Begleiter eines uninteressanten mit Amöben verseuchten blauen Planeten  sich vor ihn schiebt. In früheren Zeiten verlangte es die Amöbenzivilisation -aufgrund dieses-, und anderer Ereignisse ein wenig danach andere ihrer Gattung anzukokeln, zu zerteilen, oder mit rostigen Nägeln an komische Holzgestänge zu nageln. Oder sie auf sonstige Art und Weise in ein vermeintlich besseres Leben, auf die andere Seite und deren Verlockungen, wie auch Verheißungen  zu bringen.Schließlich mussten die Großen  in den oberen Sphären irgendwie zur Ruhe gebracht werden.
Gelang aber eher selten, was zu weiteren kreativen Auseinandersetzungen mit jenen führte, die vernünftigerweise meinten man solle so etwas konstantem wie Naturgesetzen vertrauen. Und das es zumindest unhöflich ist andersdenkende Mitmenschen zu massakrieren.
Viel weiter ist die Zunft der cleveren Amöben indes noch nicht wirklich. So grassiert auch heute schon wieder die Angst, vor dem was das kosmische Ereignis so alles bewirken könnte. Der dezente (wie kluge ;-) Hinweis "nicht" direkt in die Sonne zu gucken macht die Runde.
Lampen werden verteilt, um sich in der kommenden Finsternis auch zurecht zu finden. Messen werden angeboten um Gläubigen zu versichern, dass die Welt nun doch nicht untergeht.  Andere meinen hingegen, dass sie es doch macht, öhm untergehen.
Brillen sind übrigens mal wieder ausverkauft. So werden heute zahlreiche Bewohner des blauen Planeten in den Himmel starren und gucken was der Erdtrabant so treibt vor dem Zentralstern, ihrer kleinen Welt ;-).