Donnerstag, 6. November 2014

Kritik an Muslimverbänden

Das war lange überfällig was die evangelische Kirche bzw. deren Oberhaupt da macht. Oder besser man hat sich lange davor gedrückt. Immer nur die Opferolle zu decken, die hier die Muslime m.E. schon auch ganz bewusst einnehmen ist der falsche Weg.


Deutliche Kritik der bessere. Und es bleibt zu hoffen, das eben diese auch ernst genommen wird. Denn ob die islamische Glaubensgemeinschaft irgendwann einmal in der moderne ankommt obliegt wohl einzig und allein ihr. Bisher erscheint sie wohl nicht nur mir in vielen Teilen als rückständig, frauenfeindlich und intolerant.
Man kennt ja das beliebteste Argument derer, die Kritikern sofort und immer wieder Islamophobie unterstellen, wenn sie es wagen ihre Gedanken zum Thema zu äußern. Deshalb wagen viele Menschen kaum noch etwas zu sagen weil dann die rechte Ecke droht, in die sie zwangsläufig gestellt werden.
Frage ist, ob es sinnvoll sein kann durchaus auch berechtigte Ängste vor einer Religion und deren Vertreter zu ignorieren. Ich schrieb ja schon einmal, das ich es mehr oder weniger tagtäglich erlebe wie junge Muslime eben jene Toleranz mit ihrem Verhalten auf Spiel setzen, die sie selbst dauernd für sich einfordern.
Da ist eine fühlbare Respektlosigkeit vor älteren (erlebe ich hier im Umfeld oft) nur ein Aspekt. Da ist ein nervtötendes Überbordendes Männlichkeitsgehabe, das wohl auch nicht nur mir zunehmend negativ auffällt. Es gibt so vieles das ich noch dazu schreiben könnte. Und klar, das gibt es auch bei anderen. Aber bei Muslimen fällt es halt verstärkt auf. Ist dabei beileibe keine selektive Wahrnehmung.
Letztens habe ich erlebt wie zwei neugierige "deutsche" Knipse  mit der Bemerkung "Ihr seid Ausländer, haut ab!" von anderen Kids (Migranten) nahe dem Haus vertrieben wurden. Das nicht unbedingt freundlich. Es sind alles Symptome. Symptome einer Parallel Gesellschaft die immer noch nicht hier im Land angekommen ist. Sich auch -finde ich.- weder als Deutsche verstehen, noch verstehen wollen. Selbstredend aber alle Vorteile annehmen die ihnen hier geboten werden.  

Das aufeinander zugehen ist nicht einfach. Ich für meinen Teil versuche es. Bei einigen -meist mit höheren Bildungsgrad- gelingt es. Bei anderen spürt man Ablehnung und das nichtwollen. Ebenso merke ich es bei anderen Nachbarn, die durchaus offen sind für Kommunikation. Es aber wie ich immer wieder erleben, das das Verhalten von Einwanderern nicht unbedingt einem entspricht, der dem Geiste einer sinnvollen Integration nahe kommt.   
Solange dies so ist, auch sicherlich Vorbehalte auf beiden Seiten da sind wird Integration nicht funktionieren. Und eben dies macht mir durchaus Sorge.