"So einfach wollte Kim Schmitz sich nicht geschlagen geben. Als 80 Beamte von neuseeländischer Polizei und FBI seine "Villa Dotcom" in Auckland stürmten, flüchtete der Internetunternehmer in einen Panikraum. Schmitz habe dann eine Reihe elektronischer Schlösser betätigt und sich verbarrikadiert, berichtet der leitende Beamte Grant Wormald. Die Polizisten mussten sich den Weg freischneiden, um Schmitz festnehmen zu können."
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Oja, ich erinnere mich noch gut an die "Dotcom Blase". Das versprechen als Web Designer kommste zu was. Letztlich gibts diese heute wie Sand am Meer. Dubiose Chefs haben damals wie heute Milliarden abgezockt, Menschen betrogen ausgebeutet und benutzt. Wie auch mit Versprechen geködert und scheisse bezahlt. Ob Schmitz sein neues Domizil gefallen wird, fraglich.
Ha! Ich hoffe die kriegen noch die anderen "Dotcom-Blasen-Betrüger". Zuviele Abzocker von damals laufen noch frei herum.
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