Montag, 30. Januar 2012

Das tut mir jetzt aber gaaanz furchtebar leid, echt!

"Die insolvente Drogeriekette Schlecker soll noch eine Chance bekommen - die einstige Milliardärsfamilie steht allerdings mit leeren Händen da. "Aus meiner Sicht gibt es einen guten Kern", sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Montag am Stammsitz in Ehingen bei Ulm. Meike Schlecker, Tochter des Unternehmensgründers, erklärte, die Familie habe große Teile ihres Privatvermögens bereits in die Restrukturierung der Kette gesteckt. "Es ist nichts mehr da." Geiwitz betonte laut Schlecker-Mitteilung: Die Insolvenz bedeute "in der Konsequenz die Privatinsolvenz von Anton Schlecker"."


Das tut mich aber jetzt sowas von traurig, üsch bin überwältig. Da bleibt wohl nur noch Hartz IV zu beantragen. Aber irgendwie könnte man schon glauben das da die ein oder Millionen für einen süßen Altersruhestand in der ein oder anderen Schweizer Ecke herumliegt. 


2 Kommentare:

  1. Tja, wenn die Sache stimmt, dann übernimmt wenigstens mal ein Unternehmer auch persönlich die Verantwortung.
    Mal gucken, ob die die Villa verkaufen (müssten sie eigentlich).

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  2. Naja, das sehe ich noch nicht, das der irgendeine Art von Verantwortung übernimmt.

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Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich werde ihn baldmöglichst freischalten.