Samstag, 29. Oktober 2011

Wenn Milliarden verschwinden!



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Anscheinend schlagen die "nicht" vermissten aber jetzt wieder aufgetauchten  Milliarden nun Wogen. Ganz ehrlich. Herr Finanzminister, es wäre Zeit für einen Rücktritt oder Rückroller. Der Gedanke, dass sie als Minister dieses Faches in ihrem Job  unfähig, überfordert oder aber unehrlich?, sind mag da durchaus auch auf der Hand liegen.

Wie bitte erklären sie dem Normalbürger, das verschwinden und auftauchen solcher Milliardenbeträge? Sie, der möglichst immer die ärmsten zum Sparen aufruft und jene, die genug Geld haben ungeschoren lässt. Sie, der wie eine gleichermaßen unfähige Bundesregierung samt Anhang raffgierigen Banken immer gerne mal eine neue Milliarde in den Arsch schiebt.
Es würde sicher nicht nur mich dann doch interessieren welche Unsummen da noch vergessen worden sind von unseren Doppel Finanz Nullen im Bankensektor. Als Wähler, als Bürger, als Mensch bin ich wirklich extremst sauer.
Ihr korrupten politischen Fuzzis erzählt den Menschen unten immer, dass sie zu sparen haben. Ihr steckt euch eine neue Diät nach der anderen ein, und seit noch nicht einmal in der Lage auf ein Bankensystem zu achten, es zu kontrollieren, wie es eure verdammte Pflicht und Schuldigkeit wäre. Vielleicht solltet ihr mal weniger Zeit mit euren ominösen Nebeneinkünften verbringen und mehr eure Arbeit tun. Ein normaler Mensch wäre bei eurer Art von Nichtstun und können schon längst aus seiner Firma geflogen, und hätte sich vermutlich noch eine Sperre des Arbeitslosengeld eingehandelt. 
Was ist mit denen, die diesen Mist verzapft haben? Wahrscheinlich bekommen sie noch einen satten Boni für ihr korruptes Dasein im Bankgeschäft. Wirklich, ihr widert mich nur noch an. Und wisst ihr was? Es geht vielen Menschen, die da draußen ob in prekären Arbeitsverhältnissen, Zeitarbeit oder weil sie arbeitslos sind um ihre Existenz kämpfen genauso. Sie würden euch mitsamt den nichtsnutzigen Bänkern und Bonzen am liebsten auf den Mond schießen. Leider, leider melden sich davon  noch nicht genug zu Wort, obwohl es längst überfällig ist.

Noch ein lustiger Verschreibler im verlinkten Artikel. Oh ja, unter dem Strick. Da könnte mann/Wähler doch glatt auf gedanken kommen ;-).